Sobald die Tage wieder wärmer und länger werden, zieht es viele Menschen wieder hinaus in die Gärten. Manche benutzen Ihre Gartenlaube sogar als zweiten Wohnsitz und richten sich hier nicht nur an den Wochenenden häuslich ein. Im Grunde gar kein Problem, weil fast alle Gärten über die nötigen Anschlüsse wie Wasser, Strom und Sat-TV verfügen und dazu noch mit wohnlichen Gartenmöbel aus Teak ausgestattet sind. Einzig und allein einen Telefonanschluss sucht man hier vergebens. Deshalb sind alle Laubenpieper auf ihr Handy angewiesen, wenn sie den Kontakt zum Rest der Welt aufrecht erhalten wollen.

Vorteile und Nachteile

Wer aus beruflichen oder privaten Gründen viel telefoniert, muss dann schon mal eine höhere Handyrechnung in Kauf nehmen. Doch auch andere Gefahren lauern in der freien Natur auf die kleinen Elektronikwunder. Vor allem an sehr heißen Tagen kann es dazu kommen, dass das Handy plötzlich nicht mehr funktioniert. Durch zu hohe UV-Einstrahlung heizen sich die Kristalle im Display auf und verändern sich bis zur Unkenntlichkeit, der Akku fängt zu kochen an und entlädt sich einfach oder gibt einfach seinen Geist auf. Sonnenschutz ist deshalb auch für das Handy wichtig. Im Freien sollte man es an einen schattigen Platz legen, z. B. auf den Gartentisch unter die Markise. Vorsicht ist auch geboten beim Rasensprengen oder Gießen mit dem Gartenschlauch. Ein paar Spritzer Wasser können für das Handy genauso tödlich sein wie Sonne, Sonnencreme und Schmutz. Eine wasserdichte Hülle dafür ist der beste Schutz.